Folgerø und Andere vs. Norwegen

Wie ein Urteil des EGMR und ein Bericht des CCPR den Religions- und Weltanschauungsunterricht an öffentlichen Pflichtschulen maßgeblich beeinflussten

Autor/innen

  • Iris Robinigg Universität Innsbruck

DOI:

https://doi.org/10.5282/nomokanon/342

Schlagworte:

Norwegen, Religionsunterricht, Menschenrechte

Abstract

Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums entwickelte sich der evang.-luth. Religionsunterricht an öffentlichen Schulen zu dem pluralistisch gestalteten Fach „Christentum, Religion, Weltanschauung und Ethik“ (KRLE). Maßgeblichen Einfluss auf das Fach und seine Weiterentwicklung stellte ein Streitverfahren vor dem EGMR und eine Beschwerde vor dem CCPR dar, das von Mitgliedern der Weltanschauungshumanisten angestoßen wurde. Der Artikel beleuchtet die Geschichte des Religionsunterrichts von seiner Einführung bis in die Gegenwart, grundlegende Änderungen in der Schulgesetzgebung und setzt diese in Bezug zu dem Urteil des EGMR (2007).

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Veröffentlicht

08.06.2026

Zitationsvorschlag

Robinigg, I. (2026). Folgerø und Andere vs. Norwegen: Wie ein Urteil des EGMR und ein Bericht des CCPR den Religions- und Weltanschauungsunterricht an öffentlichen Pflichtschulen maßgeblich beeinflussten. NomoK@non. https://doi.org/10.5282/nomokanon/342