Inkorporation und Pfarrstrukturveränderung am Beispiel des „Zukunftswegs der Diözese Linz“

Zur Rechtsstellung der Inkorporationsträger unter besonderer Berücksichtigung der geistlichen Seite der Inkorporation

Autor/innen

  • Theodor Dzomba Katholische Privatuniversität Linz

DOI:

https://doi.org/10.5282/nomokanon/347

Schlagworte:

Pfarrei, Pfarreienfusion, Pfarreien im Umbruch - Strukturen für die Zukunft, Inkorporation, Pfarrinkorporation, kanonische Lebensverbände, Orden, Kloster, Seelsorge, Apostolat, Teilkirche, Diözese, Rechtsinstitut, Anvertrauung

Abstract

Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Rechtsinstitut der Pfarrinkorporation im Licht von Pfarrstrukturveränderungen, die wegen gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen in Österreich und veränderter Seelsorgebedingungen als deren Konsequenz notwendig sind. In den österreichischen Diözesen ist die Pfarrinkorporation und der damit verbundene Beitrag der kanonischen Lebensverbände zur Pfarrseelsorge prägend für die Pfarrstruktur. Das gilt auch für die Diözese Linz, anhand deren Pfarrstrukturveränderung im Rahmen des „Zukunftswegs der Diözese Linz“ ein konkreter Praxisbezug hergestellt wird.

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Veröffentlicht

22.09.2026

Zitationsvorschlag

Dzomba, T. (2026). Inkorporation und Pfarrstrukturveränderung am Beispiel des „Zukunftswegs der Diözese Linz“: Zur Rechtsstellung der Inkorporationsträger unter besonderer Berücksichtigung der geistlichen Seite der Inkorporation. NomoK@non. https://doi.org/10.5282/nomokanon/347

Rubrik

Fachartikel

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