1 Die Darstellung basiert auf den Ausführungen in E. M. Morein, Officium ecclesiasticum et universitas personarum. Bestimmung des Rechtsinstituts Amt, Berlin 2006, 43-96 und 193-195.

2 Vgl. J. Ipsen, Allgemeines Verwaltungsrecht, Köln, Berlin, Bonn, München 32003, Rdnrn. 215-218.

3 E. M. Morein, Officium ecclesiasticum et universitas personarum. Bestimmung des Rechtsinstituts Amt, Berlin 2006, 193.

4 Vgl. hierzu E. M. Morein, Officium ecclesiasticum et universitas personarum. Bestimmung des Rechtsinstituts Amt, Berlin 2006, 127-192.

5 Zu can. 148 vgl. E. M. Morein, Officium ecclesiasticum et universitas personarum. Bestimmung des Rechtsinstituts Amt, Berlin 2006, 370.

6 Dass H. Socha den kanonistischen Amtbegriff meint und ihn in der Bedeutung Stelle verwendet, liegt auf der Hand. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Gesetzgeber zwischen dem Amt und der Stelle im Amt unter Verwendung des Begriffs officium ecclesiasticum in can. 148, TS 1 und TS 2 mit Hilfe der zu Bewusstsein gebrachten ämter- und stellenrechtlichen Kriteriologie unterscheidet.

7 Vgl. R. Köstler, Wörterbuch zum Codex Iuris Canonici, München und Kempten 1927, 102.

8 Vgl. hierzu auch das Schreiben der Deutschen Bischöfe Zum gemeinsamen Dienst berufen. Die Leitung gottesdienstlicher Feiern - Rahmenordnung für die Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laien im Bereich der Liturgie, Bonn 1999.

9 Vgl. E. M. Morein, Officium ecclesiasticum et universitas personarum. Bestimmung des Rechtsinstituts Amt, Berlin 2006, 295-338 und 343.

10 Vgl. H. Schmitz, Officium animarum curam secumferens. Zum Begriff des seelsorgerischen Amtes, in: Ministerium iustitiae. FS für H. Heinemann, hg. von A. Gabriels und H. J. F. Reinhardt, Essen 1985, 127-137, 128.

11 Vgl. H. Schmitz, Officium animarum curam secumferens. Zum Begriff des seelsorgerischen Amtes, in: Ministerium iustitiae. FS für H. Heinemann, hg. von A. Gabriels und H. J. F. Reinhardt, Essen 1985, 127-137, 130.

12 Konkordatär ist somit zu prüfen, ob mit dem Rechtstext auf den Normalzustand abgehoben ist, in dem es keinen Priestermangel gibt, ferner ob mit dem Begriff Pfarrer in den Rechtstexten der Inhaber der nicht geteilten Leitenden Stelle im Pfarramt gemeint ist und / oder der Walter des Repräsentationsorgans Pfarrer. Walter dieses Organs könnte auch ein Nichtpriester sein, weil in diesem Organ keine Aufgabe wahrzunehmen ist, zu deren Erfüllung die Priesterweihe aus dogmatischen bzw. kodikarischen Gründen gefordert ist. Das Unipersonalitätsprinzip stünde somit auch konkordatär auf dem Prüfstand.

13 Vgl. J. Cleve, Inkompatibilität und Kumulationsverbot. Eine Untersuchung zu c. 152 CIC/1983, Frankfurt am Main, 1999, 33.

14 Vgl. J. Cleve, Inkompatibilität und Kumulationsverbot. Eine Untersuchung zu c. 152 CIC/1983, Frankfurt am Main, 1999, 250-256.

15 Vgl. auch L. Schick, in: Handbuch des katholischen Kirchenrechts, Regensburg 21999, 493.

16 R. Reck, Kommunikation und Gemeindeaufbau, Stuttgart 1991, hat in seiner Dissertation die paulinischen Briefe vor dem Hintergrund der heutigen Kommunikationswissenschaft reflektiert. Auch hier geht es somit um einen wissenschaftlich-interdisziplinären Dialog.

17 Leitlinie 1 Pastorale Ansprechperson, Hg.: Bischöfliches Ordinariat, Hauptabteilung V, Rottenburg 22009.